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Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten sind eine besonders komfortable Option zuhause oder im Büro richtig guten Espresso und andere italienische Kaffeespezialitäten zuzubereiten. Der Aufwand dabei ist gering, es müssen weder Bohnen gemahlen werden, noch Siebträger gefüllt oder schwere Hebel bedient werden. Latte Macchiato, Cappuccino, Espresso Lungo, Doppio und vieles mehr kann ein guter Vollautomat auf Knopfdruck brühen! Hier findet ihr einen kurzen Überblick.

Was ist ein Kaffeevollautomat?
Wie der Name bereits vermuten lässt, ist ein Kaffeevollautomat eine Kaffeemaschine, die voll automatisch funktioniert. Natürlich unterscheiden sich die Maschinen je nach Modell und Hersteller, trotzdem sind die meisten Modelle heute auf einem gemeinsamen Stand angekommen.

Ein halbwegs vernünftiger Kaffeevollautomat, der heute schon ab ca. 300 Euro zu haben ist, hat mehrere Vorteile gegenüber einer Siebträger-, Filter- oder Kapselmaschine. Mit einem Wassertank und einem kleinen Vorrat an Kaffeebohnen ausgestattet, mahlt der Automat die Bohnen selbstständig, passt die Menge an Kaffeemehl und Wasser an und brüht einen Espresso. Aus einem weiteren Tank wird etwas Milch angesogen (einige Maschinen verfügen sogar über einen gekühlten Milchtank, damit die Milch frisch bleibt) und aufgeschäumt. Dadurch können Kaffeevollautomaten eine Vielzahl an unterschiedlichen Spezialitäten auf Knopfdruck zu bereiten. Fast alle Vollautomaten haben heute eine gute Auswahl an Zubereitungsmethoden, die jeden Kaffeetrinker ansprechen. Vielfach wird der teure Vollautomat aber auch einfach genutzt um einen Americano, also eine lange Tasse zu brühen. Das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Nur sollte man dann darauf achten, die richtigen Bohnen für diese Art des Getränks zu wählen. Hier finden Sie Kaffees speziell für den Kaffeevollautomaten.

Welche Maschine genau gewählt wird, hängt stark davon ab, wie groß das Budget ist, wie viele Getränke damit täglich zubereitet werden sollen und wie wichtig die Qualität ist.

Wichtige Unterschiede gibt es vor allem bei diesen Bauteilen:

Wassertank
Der Wassertank ist in jedem Vollautomaten unerlässlich. Für den privaten Haushalt reichen meistens Tanks, die zwei bis vier Tassen halten, für das Büro kann der Tank schon einmal größer sein. Je nach Modell kann der Tank entnommen und gefüllt werden oder ist fest verbaut. Größere Maschinen aus dem Gastronomiebereich verfügen über einen Festwasseranschluss.

Kaffeebohnen-Reservoir
Wie auch beim Wassertank ist hier die Größe wichtig. Zu beachten ist natürlich wieder die Menge an Getränken, die pro Tag zubereitet wird. Der Grund dafür ist aber hauptsächlich, das Kaffeebohnen, wenn sie der Luft ausgesetzt sind, an Aroma verlieren. Deswegen werden Kaffeebohnen luftdicht und unter Schutzatmosphäre verpackt. Sobald die Packung geöffnet wurde sollten die Bohnen entweder schnell verbraucht oder möglichst bald luftdicht verstaut werden. Dass sich Kaffeebohnen wochenlang im Reservoir befinden, sollte vermieden werden. Ein allzu großes Reservoir mag damit zwar zunächst praktisch erscheinen, macht für kleine Haushalte aber keinen Sinn.

Mahlwerk
Für einen guten Espresso müssen zunächst Espresso-Bohnen gemahlen werden. Für ein optimales Ergebnis ist ein gutes Mahlwerk also unerlässlich. Ob aus Stahl, Keramik, ob Kegel- oder Scheibenförmig, mahlen tun sie alle. Auf ein Mindestmaß an Qualität zu achten ist aber von großem Vorteil. Auch wichtig ist, dass der Mahlgrad des Mahlwerkes einstellbar ist. Denn nur so kann man unterschiedliche Sorten Espresso-Bohnen perfekt mahlen. Je nach Größe und Röstung kann der Mahlgrad erhebliche Unterschiede machen.

Sauberkeit muss sein
Mit modernen Maschinen ist auch das Putzen relativ unkompliziert. Von Hand muss der Wasserbehälter gereinigt werden, damit sich keine Algen bilden. Auch der Behälter für den Kaffeesatz sollte regelmäßig in den Geschirrspüler oder per Hand ausgewischt werden. Sämtliche Leitungen, die normalerweise dem Risiko der Verkalkung ausgesetzt sind, werden durch ein spezielles Reinigungs- oder Pflegeprogramm auf Knopfdruck von der Maschine gereinigt. Kalkfilter müssen natürlich nach Anweisung des Herstellers regelmäßig gewechselt werden. Denn die Verkalkung ist der größte Feind einer jeden Kaffeemaschine. Auch wenn das Handling der Kaffeezubereitung mit dem Vollautomaten ein Kinderspiel ist, so darf man dennoch nicht unterschätzen wie viele Anweisungen so eine Maschine dem Menschen geben kann. Sollte man die lästigen Reinigungsrituale einmal zu lange aufschieben, quittiert der freche Automat dies schon gerne mal mit Totalstreik.


Was auch ein Kaffeevollautomat noch nicht kann
Alle Kaffeevollautomaten, egal ob für den Privatgebrauch oder das Büro, brauchen ein bisschen Aufmerksamkeit ihres Besitzers, um einen richtig guten Kaffee brühen zu können. Je nach Modell können relativ viele Einstellungen vorgenommen werden. Vom Mahlgrad, Kaffeemehlmenge, Wassermenge bis Temperatur und Druck ist mittlerweile fast alles einstellbar. Zwar sind die Vollautomaten vorprogrammiert, aber wer das beste aus seiner Kaffeesorte herausholen möchte und experimentierfreudig ist, kann auch mit einem Vollautomaten sehr gute Ergebnisse erzielen.

Welcher Mahlgrad für welche Bohnen und welche Maschne Sinn macht, das kann nur der Mensch entscheiden. Die Einstellungen der Maschine sollten also je nach verwendetem Kaffee etwas angepasst werden, um ein gutes Espresso Ergebnis zu erzielen. Zwar produzieren viele Maschinen heute Espresso, der auch gehobenen Ansprüchen genügt, aber....

Der echte Espresso-Liebhaber wird immer auf seine Siebträgermaschine schwören. Die Brühgruppe ist aus Metall, das die Hitze besser leitet und gleichmäßig hält. Durch den großen Druck bei der Extraktion entsteht eine Crema, die man mit dem Kaffeevollautomaten nicht in der Qualität erzeugen kann. Auch von Hand aufgeschäumte Milch mit der Dampflanze (oft mit seperatem Kesselsystem) übertrifft an Konsistenz und Cremigkeit die Milch aus dem Kaffeevollautomaten. Vorausgesetzt natürlich, dass man dies entsprechend geübt hat.

Trotzdem sind Kaffeevollautomaten besonders für Leute, die mehr Spaß am Kaffeetrinken als an der Zubereitung haben eine gute Investition.